Das Analyseteam von der Firma Machit hat die Essgewohnheiten der Polen untersucht. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass 40,4 % der Befragten mehrmals pro Woche ein Lebensmittelgeschäft besuchen, 37,2 % einmal pro Woche und 14,5 % zwei- oder dreimal pro Monat
Die Bierhersteller müssen sich neuen Herausforderungen auf dem Markt stellen, denn die Polen greifen in der Pandemie immer häufiger zu Wein und starken Spirituosen anstatt zu Bier. Andererseits wächst die Kategorie der alkoholfreien Biere (0 %).
Aktuelle Daten von Dun & Bradstreet über die Anzahl stationärer Geschäfte in Polen zeigen, dass es Ende letzten Jahres 149.213 FMCG-Geschäfte in Polen gab, d.h. 0,18 % mehr als im Jahr 2020.
Die polnische Handelskammer (PIH) versichert, dass die Läden ihre Preise um 5 % des Mehrwertsteuerwertes gesenkt haben. Laut Maciej Ptaszyński, dem stellvertretenden Vorsitzenden der PIH, müssen sich die Änderungen auf den Kassenbons und in den Registrierkassen widerspiegeln, so dass es hier keinen Platz für Fehler gebe.
Der Rückgang der Papiereinfuhren aus Asien nach Europa und die steigenden Zellulosepreise sind einer der Gründe für die Papierknappheit. Der Mangel betrifft alle Kategorien: Farbpapier, Büropapier, Verpackungskarton und sogar Toilettenpapier
Die Einzelhändler in Polen spielen schon seit Jahren mit dem Großen Orchester der Weihnachtshilfe (Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, WOŚP) zusammen. Trotz der COVID-19-Pandemie ist das Engagement der Polen nicht kleiner geworden.
Im Jahr 2021 wurden in Polen 6,4 Mrd. PLN für Nahrungsergänzungsmittel ausgeben. Das sind 8 % mehr als im Jahr 2020. Der Anstieg der Verkäufe steht jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit der Pandemie, wie es vor zwei Jahren der Fall war.