Die neuesten Zahlen des Zentralamtes für Statistik (GUS) zeigen, dass die Verbraucher in Polen aufgrund steigender Preise, hoher Zinsen und sinkender Reallöhne immer weniger in den Geschäften ausgeben.
Das Provident-Barometer zeigt, dass 36,6 % der Polen das diesjährige Weihnachtsfest mit einem Budget von 1.000 bis 2.000 PLN planen. Jeder Fünfte will mehr als 2.000 PLN ausgeben aber fast genauso viele Befragten haben nur einen Betrag von weniger als 500 PLN reserviert.
Die Lebensmittelhersteller signalisieren zunehmend, dass sie zusammen mit dem Handel die Hauptlast der steigenden Geschäftskosten tragen
Am Donnerstag, den 10. November, wurde eine Verordnung des Finanzministers zur Änderung der Verordnung über Verbrauchssteuerbefreiungen auf der Website des Gesetzgebungszentrums der Regierung veröffentlicht.
Im letzten Monat ist der Anteil der Polen, die pessimistisch in die Zukunft blicken, um 11 Prozentpunkte (auf 43 %) gestiegen. Außerdem geben mehr Befragte an, dass ihre Lebensumstände derzeit schlechter sind als vor einem Jahr (56 %), und mehr Befragte (29 % – ein Anstieg um 6 Prozentpunkte) machen sich Sorgen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Das Zentralamt für Statistik (GUS) hat am 31. Oktober dieses Jahres die neuesten Daten über die Anzahl der Geschäfte, einschließlich FMCG, veröffentlicht. Ende letzten Jahres lag die geschätzte Zahl der Einzelhandelsgeschäfte bei knapp über 331.000 und war damit um etwa 11.000 höher als im Jahr 2020 (319.936 Geschäfte).
Der Verlag BPiR „Generalczyk“ Sp.j., Herausgeber von „Poradnik Handlowca“, „Poradnik Restauratora“ und „Handlowca“, unterstützt seit vielen Jahren Bedürftige in Polen und weltweit.
Gemäß den Daten der M/Plattform verlief der Oktober hinsichtlich der Besuche und des Umsatzes in den traditionellen Handelsgeschäften ähnlich wie der September, mit steigender Tendenz.
Der schwache Wechselkurs des Zloty und der ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Lebensmittel, der Teil des Inflationsschutzschildes ist, veranlassen die Tschechen, in polnischen Geschäften einzukaufen.
Die Zuckersteuer brachte dem Fiskus in diesem Jahr 1,12 Mrd. PLN ein. Die Einnahmen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 beliefen sich auf 807,3 Mio. PLN, gegenüber 737 Mio. PLN im ersten Halbjahr 2021.