Die Inflation in Polen ist nicht wie von Ökonomen vorhergesagt gesunken. Eine vorläufige Analyse der Daten des Zentralamtes für Statistik (GUS) zeigt, dass die Verbraucherinflation im August im Vergleich zum Vorjahr auf 16,1 % gestiegen ist, gegenüber 15,6 % im Juli
Gemäß den vorläufigen Zahlen des Zentralamtes für Statistik (GUS) betrug die Verbraucherinflation im Juni 2022 im Vergleich zum Vorjahr 15,6 %. Dies ist der höchste Anstieg seit 25 Jahren.
Der Verband Polnischer Unternehmer (FPP) weist darauf hin, dass die Kosten der hohen Inflation vor allem von allen Bürgern und Unternehmern getragen werden.
Dies geht aus einer Umfrage hervor, die von der Vereinigung der Finanzunternehmen (Związek Przedsiębiorstw Finansowych) und dem Institut für Wirtschaftsentwicklung der Warschauer Wirtschaftshochschule SGH durchgeführt wurde. 86 % der Haushalte sind der Meinung, dass die Preise höher sind als im letzten Jahr. Besonders auffällig ist der Anstieg der Preise für Lebensmittel und Kraftstoff, sowie von Energierechnungen.
Nach Informationen des Zentralamtes für Statistik GUS sind die Preise von Verbraucherwaren und -dienstleistungen gemäß einer schnellen Schätzung im Juli 2020 im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres um 3,1 % gestiegen und im Vergleich zum Vormonat um 0,1 % gefallen. Im Jahresvergleich sind Preise für Lebensmittel und alkoholhaltige Getränke um 3,9 % teurer geworden. Wiederum im Vergleich zu Juni 2020 ist ein Rückgang um 1,4 % zu beobachten. In der Kategorie Energieträger wurde entsprechend ein Wachstum um 5,1 % (…)
Nach Informationen des Zentralamtes für Statistik GUS sind die Preise von Verbraucherwaren und -dienstleistungen im Mai 2020 im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres um 2,9 % gestiegen (bei Anstieg der Preise von Dienstleistungen um 7,1 % und der Warenpreise um 1,4 %). Im Vergleich zum Vormonat sind die Preise durchschnittlich um 0,2 % gefallen (bei Rückgang der Preise von Waren und von Dienstleistungen jeweils um 0,2 %). Im Mai dieses Jahres ist der Preisindex von Verbraucherwaren und -dienstleistungen im (…)
Nach Informationen des Zentralamtes für Statistik GUS sind die Preise von Verbraucherwaren und -dienstleistungen im Mai 2020 gemäß einer schnellen Schätzung im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres um 2,9 % gestiegen und im Vergleich zum Vormonat um 0,2 % gefallen. Dadurch hat sich der Wert an das von der Polnischen Nationalbank NBP festgelegte Inflationsziel von 2,5 % angenähert. Bei den drei Faktoren dieses Indexes, d.h. Lebensmitteln, elektrischer Energie und Kraftstoffen, wurde nur bei Lebensmitteln ein Anstieg der Preise beobachtet, (…)
Nach Informationen des Zentralamtes für Statistik GUS sind die Preise von Verbraucherwaren und -dienstleistungen im April 2020 im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres um 3,4 % gestiegen (bei Anstieg der Preise von Dienstleistungen um 6,5 % und der Warenpreise um 2,3 %). Im Vergleich zum Vormonat sind die Preise durchschnittlich um 0,1 % gefallen (bei Rückgang von Warenpreisen um 0,6 % und Anstieg der Preise von Dienstleistungen um 1,4 %). Im April dieses Jahres ist der Preisindex von Verbraucherwaren (…)
Nach Informationen des Zentralamtes für Statistik GUS sind die Preise von Verbraucherwaren und -dienstleistungen im Februar 2020 im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres um 4,7 % gestiegen (bei Anstieg der Preise von Dienstleistungen um 6,4 % und der Warenpreise um 4,1 %). Im Vergleich zum Vormonat sind die Preise von Verbraucherwaren und -dienstleistungen um 0,7 % gestiegen (bei Anstieg von Preisen von Dienstleistungen um 1,1 % und Warenpreisen um 0,5 %). Im Februar 2020 war der Preisindex von Verbraucherwaren (…)
Im Dezember letzten Jahres sprang der Preisindex von Verbraucherwaren und -dienstleistungen unerwartet auf Niveaus, die seit über sieben Jahren nicht mehr beobachtet wurden. Nach Angaben des Statistischen Zentralamtes GUS war dies auf den Anstieg der Lebensmittelpreise, u.a. der Preise für Schweinefleisch, aber auch in der Kategorie Transport, zurückzuführen. Die Ökonomen sind sich einig, dass die Polen im I. Quartal stark von den Erhöhungen betroffen sein werden, aber in den folgenden Quartalen wird die Inflation im oberen Bereich der zulässigen Abweichungen (…)